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Unsere Kinder sind in einer in Montana, USA, registrierten Privatschule mit Boarding- / Internatsstruktur eingeschrieben. Der Abschluss ist kein europäischer, sondern ein amerikanischer K-12 bwz. wenn gewünscht Förderung zum Highschool Abschluss.
Die erste Woche wird für jedes Kind individuell organisiert und gehört der Begabung.
Am CERN.
Auf einem Permakulturhof.
Bei einem Geigenbauer.
In einer Tierrettungsstation. Im Glacier National Park.
In einem IT-Unternehmen.
Dort, wo etwas im Kind zu leuchten beginnt.
Oder als Eintauchen in eine andere Sprache und Lebenswelt – im italienisch- oder französischsprachigen Raum, als regelmässiger Schüleraustausch, mitten im Alltag von Menschen, die diese Sprache als Muttersprache sprechen.
Die zweite Woche gehört dem Auftanken und dem Miteinander.
Zeit, damit Erlebtes Wurzeln schlagen kann. Zu Hause, im eigenen Rhythmus. Bei einem Gspänli aus der Schule – oder mit einem Austauschfreund aus dem französisch- oder italienischsprachigen Raum, der ein Fenster zu einer anderen Welt öffnet. Falls benötigt, und das Kind dies braucht, kann auch die dritte Woche zusätzlich individuell für vertiefete Heimarbeit genutzt werden.
In der dritten und vierten Woche kommen die europäischen Kinder ins Engadin (Schweiz) oder Mailand (Italien) und die permanent in den USA lebenden Kinder nach Whitefish (Montana) – maximal 21 Wochen im Jahr.
Fahrgemeinschaften werden organisiert, sodass die Eltern die Fahrten teilen können. Im besten Fall fährt ein Elternteil nur etwa einmal alle zwei Monate.
Montag bis Mittwoch entstehen tiefe Lernsequenzen.
Weil Fragen bleiben dürfen.
Weil nicht jede Frage nach 45 Minuten beantwortet ist.
Weil Denken Zeit braucht.
Am Abend bleibt Raum für Begegnung, Gespräche, Freundschaft und all die Fragen, die sonst keinen Stundenplan finden.
Dazu kommen Blockwochen für die europäischen Kinder in Montana, Whitefish, USA und für die permanent in den USA lebenden Kinder in Europa.
Maximal sieben Kinder lernen pro Gruppe gemeinsam.
Damit Individualität möglich bleibt.
Damit jedes Kind gesehen wird.
Damit Zuhören wieder wirklich Zuhören bedeutet.
Die Kosten für die europäischen Kinder betragen CHF 1’111 pro Monat – inklusive Unterkunft, Verpflegung und sämtlicher Materialien während der Meiländer- bzw. Engadin-Wochen. Nicht enthalten sind allfällige Kosten für die erste Woche und die Blockwochen in Whitefish, Montana, USA.
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Akademische Förderung
Für die Kinder, die ich in die Privatschule aufnehme, möchte ich neben einem ruhigen, individuellen Lernraum auch eine gezielte akademische Förderung ermöglichen – bis hin zur Vorbereitung auf die Matura, wenn dieser Weg zum jeweiligen Kind passt.
Auf Wunsch bereiten wir gezielt auf auf Hochschulen wie ETH Zürich und Universität Bern oder auf internationale Universitäten wie Harvard vor.
Nicht, um Kinder auszusieben.
Nicht, um aus ihnen etwas zu machen.
Sondern um das, was bereits in ihnen liegt, ernst zu nehmen und ihnen Wege zu eröffnen, auf denen sie ihre Fähigkeiten tief entwickeln können.
Denn wir brauchen Menschen, die tiefer sehen.
Ärztinnen und Ärzte, die nicht nur Symptome betrachten.
Unternehmerinnen und Unternehmer, die Tiere als fühlende Wesen begreifen.
Denn ich glaube, dass wir diese Kinder brauchen.
Nicht erst irgendwann.
Sondern jetzt.
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